Foto: Dieter Lange

Die nächste Hiobsbotschaft trifft das Team Buxtehude. Nun fällt auch noch Johanna Heldmann für mehrere Monate aus. Nach Teresa von Prittwitz und Lucia Kollmer ist sie bereits die dritte Spielerin der Mannschaft, die verletzungsbedingt pausieren muss. Die Rückraumspielerin hat einen Knorpelschaden im linken Knie.

Am Donnerstag wurde die 27-jährige bereits erfolgreich vom Mannschaftsarzt Dr. med. Hans-Wolfram Körner am Elbeklinikum in Buxtehude operiert. Die Erholung wird einige Zeit in Anspruch nehmen, weiß die angehende Grundschullehrerin: „Nach der OP bin ich noch etwas erschöpft und kaputt. Mir geht es aber den Umständen entsprechend gut und ich bin schon wieder zu Hause. Jetzt heißt es erstmal abwarten, sich in Geduld üben und langsam starten mit Belastung und Bewegung. Ich hoffe, dass mein Körper alles gut annimmt und ich dann wieder durchstarten kann!“

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BSV-Trainer Dirk Leun muss nun nach einer Lösung suchen: „Jojo reißt natürlich eine Lücke. Sie ist besonders in der Abwehr eine stabile Spielerin.“ Mögliche Alternativen sind Rechtsaußen Mailee Winterberg oder auch Maj Nielsen. „Auch eine Lösung mit einer Rechtshänderin wie Charlotte Kähr oder Magda Kašpárková ist denkbar“, so der Coach. Im Bundesliga-Match bei der HSG Bensheim/Auerbach am Sonntag, 27. November und im wichtigen DHB Pokal Viertelfinale gegen die HSG Bad Wildungen Vipers, am Mittwoch, 30. November müssen man die Ansätze nun erst einmal ausprobieren.

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