Foto: DHB

Die deutsche Nationalmannschaft reist mit zwei Niederlagen gegen den Olympiasieger Frankreich zurück in die Heimat. Der Doppel-Test in Metz und Nancy galt als Härtetest vor der Europameisterschaft in Slowenien, Montenegro und Nordmazedonien. Trotz zweier Niederlagen, konnte Bundestrainer Markus Gaugsich wichtige Erkenntnisse sammeln.

Das erste Aufeinandertreffen gegen Frankreich endete für die deutschen Frauen mit einer knappen 31:34 (15:16) Niederlage. Beste Werferin war Alina Grijseels mit sieben Treffern. „Mein Fazit ist grundsätzlich positiv. Hier 31 Tore zu machen, ist schon stark, und ich habe auch in der Deckung eine wahnsinnig aktive Mannschaft gesehen, die um jeden Zentimeter Boden gefightet hat“, bilanzierte Bundestrainer Gaugisch nach dem ersten Test.

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Und auch im zweiten Spiel gegen Frankreich zeigte die Nationalmannschaft einen beherzten Aufritt. Bis in die Schlussminute hatte das DHB-Team ein Unentschieden gehalten, ehe den favorisierten Französinnen der 30:29-Siegtreffer gelang. Emily Bölk war mit acht Toren beste Werferin der Partie und hinterließ einen starken Eindruck. „Wir können für 120 Minuten gratulieren, die die Mädels hier gut absolviert haben. Wir haben hier gegen den Olympiasieger gespielt, jede Spielerin des Gegners ist in einer europäischen Topmannschaft Stammspielerin“, zeigte sich Markus Gaugisch zufrieden nach dem Doppel-Test.

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