Bild links Simone Karl-Foto Axel Kretschmer – Bild rechts Amelie Gilanyi –Foto Ralf Bilo

Die 21-jährige Simone Karl und die 20-jährige Amelie Gilanyi rücken ab der kommenden Runde in den Bundesliga-Kader der Meenzer Dynamites auf.

„Wir sind sehr stolz, dass wir wieder zwei im Förderkader aufgebaute Talente mit einem Bundesligavertrag ausstatten können“, so die 05-Verantwortliche Eva Federhenn (Sportliche Leitung) zu den Personalien, „wir freuen uns sehr auf ihren weiteren Weg bei den Meenzer Dynamites“.

Linksaußen Simone Karl hatte in der laufenden Runde schon einige Einsätze ist seit Rundenstart auch in der 2. Liga dabei. Sie freut sich sehr, auch in der nächsten Runde ein Teil der Meenzer Dynamites zu sein. „Ich fühle mich in den Teams einfach pudelwohl. Sportlich wie beruflich passt für mich hier in Mainz alles perfekt zusammen“, erläutert sie, „außerdem bin ich sehr glücklich darüber, weiter mit Niki (Trainerin Nikoletta Nagy) zusammenarbeiten zu können. Ich habe schon und werde von ihr noch eine Menge lernen. Für die neue Saison wünsche ich mir, mit dem Team weiter oben anzugreifen. Dafür müssen wir in den kommenden Woche Gas geben!“

Trainerin Nikoletta Nagy bestätigt: „Simone ist fleißig, lernwillig und motiviert. Mit ihrem Fleiß hat sie sich die Chance erarbeitet, fest zum Zweitligateam zu gehören. Ich freue mich sehr darüber, dass sie diesen Sprung geschafft hat.“

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Linkshänderin Amelie Gilanyi kehrte nach einer fast einjährigen Verletzungspause zunächst fest im Drittliga-Kader zurück und kam erst etwas später auf ihrer Stammposition Rechtsaußen zu ihren ersten Minuten in der 2. Liga. Schnell zeigte sich da aber auch ihr Potential. „Ich bin unglaublich froh, nach dieser langen Zeit wieder schmerzfrei Handball spielen zu können und bin den Verantwortlichen von Mainz 05 sehr dankbar, dass ich die Chance in der 1. Mannschaft erhalte“, so Amelie.

Dabei ist der schnellen Rechtsaußen nicht nur der sportliche Faktor wichtig, sondern auch das gute und vertrauensvolle Verhältnis zwischen Trainerin und Spielerinnen: „Die Zusammenarbeit mit Niki schätze ich sehr und auch das hohe Engagement jeder einzelnen Spielerin beeindruckt mich. Ich freue mich auch auf unsere und meine weitere Entwicklung, neue Herausforderungen und Erfahrungen. Dafür werde ich hart arbeiten, insbesondere in der Vorbereitung körperlich zulegen und meine Wurfvarianten verfei- nern!“

Trainerin Nikoletta Nagy bescheinigt auch Amelie Ehrgeiz und Fleiß und schätzt an ihr, „dass sie bis zum Schluss kämpft.“ Sie freut sich ebenso auf die weitere Zusammenarbeit und beschreibt weiter: „Sie spielt eine starke 1. Welle und wir werden an gemeinsam an ihren Wurfvarianten arbeiten. Amelie hat es sich mit Fleiß und ihrer Einstellung verdient, in Franziska Fischers Fußstapfen zu treten.“

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