Foto: Jörg Dembinski

Die Werkselfen müssen ab der kommenden Saison auf Kristina Graovac zwischen den Pfosten verzichten. Die serbische Nationaltorhüterin hat sich entschieden, nach zwei Jahren in Leverkusen, ihre Handballkarriere in der ungarischen 1. Liga fortzusetzen.

Die 30-Jährige wechselt zum Club Kisvárdai KC, um dort erneut mit ihrer Schwester Tamara Radojevic, mit der sie bereits im Heimatland Serbien und in der Türkei gemeinsam unter Vertrag stand, zusammenzuspielen.

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„Wir hätten mit Kristina gerne verlängert, da sie sowohl sportlich und menschlich sehr gut zu uns gepasst hat. Wir akzeptieren aber ihre Entscheidung für die Familie und wünschen ihr für ihren kommenden Lebensabschnitt alles erdenklich Gute“, so Handball-Geschäftsführerin Renate Wolf.

„Da uns Kristina rechtzeitig über ihre Pläne informiert hat und darüber hinaus Nela Zuzic nach ihrem Kreuzbandriss vorerst nicht zur Verfügung steht, haben wir uns intensiv auf dem Markt umgeschaut und sind optimistisch, schon bald eine neue Torhüterin präsentieren zu können“, so Wolf.

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