Foto: privat

Für das Auswärtsspiel gegen die HSG DJK Marpingen – SC Alsweiler haben sich die Juniorbären viel vorgenommen. Sie wollten die eindeutige Hinspielniederlage wett machen und wussten, was auf sie zukommt.

Trotzdem sahen die ersten 10 Minuten in der Sporthalle Marpingen genauso aus, wie es die Juniorbären schon in etlichen Spielen zeigten. Technische Fehler, überhastete Angriffe und zu frühe und schlechte Abschlüsse. Demnach lagen sie in der 12. Minute mit 8:4 hinten und man dachte schon an ein Déjà-vu aus dem Hinspiel.

Dann nahm Trainer Daniel Weinheimer eine Auszeit und erklärte seinen Mädels auf was es ankommt und was Marpingen spielt. Ab diesem Zeitpunkt hat Ketsch angefangen Handball zu spielen und zeigte, was sie können. In der 22. Minute gelang Anna Widmaier der Ausgleich zum 12:12, der bis zu Pause auf eine knappe Führung mit 15:16 ausgebaut werden konnte.

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Zu Beginn der zweiten Hälfte lief das Spiel noch schleppend. Marpingen gelang in der 44. Minute sogar der Anschlusstreffer zum 21:22, ehe Rebecca Berg, Christina Völker und Karolin Kolb den Abstand auf 21:25 schraubten. Der Gastgeber war geschlagen und die Juniorbären spielten in der Abwehr und im Angriff weiter sehr konzentriert. So sprang am Ende ein zwar unerwarteter aber völlig verdienter 28:34 Sieg heraus.

Der sichtlich stolze Trainer Daniel Weinheimer nach dem Spiel: „Ein großes Lob an die Mädels, sie haben heute alle gezeigt, was in ihnen steckt und jede Spielerin konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Der Schlüssel zum Sieg war die super Abwehr und die wenigen technischen Fehler von uns.“

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