Foto: Daniel Bamberger

Johanna Wiethoff eröffnete das Spiel gegen TV Aldekerk 07 am Samstagabend vor 190 Zuschauer gleich mit einer Parade und ließ keinen Zweifel daran, was die KURPFALZ BÄREN wollten.

Nach einem Treffer von Sophia Sommerrock und drei Toren in Folge von Rebecca Engelhardt führten die Gastgeber mit 4:1 in der 7. Minute. Darauf folgten zwei Angriffe ohne Torerfolg und Aldekerk kam auf 4:3 ran. Doch die KURPFALZ BÄREN ließen sich nicht beirren. Sie standen sicher und kompakt in der Abwehr, kamen immer wieder zu erfolgreichen Tempogegenstößen und konnten so bis zur 20. Minute auf 12:6 davon ziehen. Nach einem sehenswerten Kempa von Rebecca Engelhardt und Cara Reuthal zum Stand von 16:9 schickte Hallensprecher Heinrich Back jun. die Zuschauer mit einem 17:11 in die Pause.

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Auch in der zweiten Halbzeit hielten die KURPFALZ BÄREN die Konzentration sehr hoch. Aldekerk kam zwar nochmal auf 4 Tore ran (20:16, 40. Minute), aber Ketsch hatte eine super aufgelegte Rebecca Engelhardt auf der Platte. In der Abwehr war sie mal wieder sehr viel wert und vorne belohnte sich sich mit schönen Treffern. Unter großem Jubel der Zuschauer kam Amelie Möllmann in der 54. Minute ins Spiel, die nach über drei Monaten Auslandsaufenthalt wieder mit dabei war. Ihren ersten Angriff konnte Amelie sofort erfolgreich abschließen zum Stand von 29:20. Am Ende gewannen die KURPFALZ BÄREN völlig verdient mit 33:24 das letzte Heimspiel dieses Jahres.

Eine rundum zufriedene Trainerin Franziska Steil nach dem Spiel: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel abgeliefert. Hinten stand unsere aggressive Abwehr mit guten Torhüterleistungen und vorne haben wir viele richtige Entscheidungen getroffen. Unsere Tempogegenstöße waren der Schlüssel zum Sieg. Ich bin rundum zufrieden.“ Auf Ihr Team angesprochen ergänzt sie: „Ich hab sehr viel Spaß mit den Mädels und wir lernen uns immer noch kennen. Unseren Weg wollen wir weiter gehen, attraktiven Handball spielen und ich bin der Meinung jede Einzelne hat einen Schritt nach vorne gemacht. So kann es weiter gehen.“

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