Foto: Jörg Dembinski

Am Sonntag steht für die Werkselfen in der Handballbundesliga der Frauen ein äußerst wichtiges Heimspiel auf dem Programm. Zu Gast in der Ostermann Arena ist – aufgrund des Totensonntags erst um 18 Uhr – die HSG Bensheim/Auerbach.

Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie wäre ein Heimsieg der Leverkusenerinnen gegen die Flames äußerst wichtig, um in der Tabelle nicht weiter nach unten durchzurutschen. Positiver Nebeneffekt: Sollte der zweite Heimsieg gelingen, würde das Team von Trainer Martin Schwarzwald am Tabellennachbarn vorbeiziehen.

Soweit die Vorzeichen für das mittlerweile 16. Duell der beiden Teams, die sich schon in der Vorsaison punktgleich auf den Plätzen acht und neun auf Augenhöhe bewegten.

In der Länderspielpause ging es bei den Werkselfen unter anderem um die Verbesserung der Angriffsleistung. „Wir konnten die Zeit gut nutzen, um unseren Positionsangriff zu optimieren. Dazu gehörte auch die weitere Integration von Nives Klobucar, die erst einen Monat bei uns ist. Da haben wir Fortschritte gemacht“, so Schwarzwald, dem neben Lilli Holste mit Loreen Veit eine weitere Akteurin ebenfalls mit einer Handverletzung nicht zur Verfügung steht.

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„Bensheim hat eine ausgeglichene Mannschaft mit einem breiten Kader und verfügt über ein gutes Tempospiel mit vielen Variationen. Wichtig wird es für uns sein, die Flames nicht in dieses Tempo kommen zu lassen. Das Hinzubekommen ist ein Schlüssel zum Erfolg. Das bedeutet gleichzeitig, dass wir selbst gut angreifen müssen“, so der Elfen-Coach über die Herangehensweise gegen den von der Ex-Leverkusenerin Heike Ahlgrimm trainierten Tabellenneunten von der Bergstraße.

Die bisherige Bilanz sollten den Bayer-Handballerinnen Mut machen, denn sämtliche sieben Heimspiele gegen die HSG wurden gewonnen. So auch im Februar, als Svenja Huber kurz vor Ende per Siebenmeter den 27:26-Siegtreffer markierte. Auch im Frühjahr bedeutete der Heimsieg das Ende einer Negativserie.

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