Weltverband IHF verlangt für Turnier in Spanien klaren Status / Sportvorstand Kromer: „Wir haben vollstes Verständnis für diesen Schritt“

Die Internationale Handballföderation hat auf die wachsende Zahl von Corona-Infektionen reagiert. Spielerinnen und Offizielle, die vom 1. bis zum 19. Dezember an der Handball-Weltmeisterschaft in Spanien teilnehmen, müssen geimpft oder genesen sein. Das teilte die IHF in der vergangenen Woche mit.

„Wir haben vollstes Verständnis für diesen Schritt der IHF, denn so entsteht für alle teilnehmenden Mannschaften und Offiziellen ein klarer Rahmen“, sagt Axel Kromer, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. „Der Spitzensport genießt in der Zeit der Pandemie auch durch selbstauferlegte stringente Regeln viele Privilegien. Daher verstehen wir die neuen Regelungen und werden diese mit absoluter Zustimmung befolgen.“

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Teilnahmebericht an der WM sind demnach nur Spielerinnen und Offizielle, die höchstens seit 180 Tagen von einer Corona-Infektion genesen sind oder einen vollständigen Impfschutz besitzen. Kromer: „Unsere Delegation wird mit diesem Status nach Spanien reisen. Das gibt uns in Verbindung mit den weiterhin erforderlichen Hygienemaßnahmen hoffentlich eine hohe Sicherheit.“

Quelle: dhb.de

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