Foto: Bamberger

Aufgrund der regionalen Nähe sind die Spiele gegen die „Flames“ immer etwas besonderes. Am Sonntag um 16.00 Uhr allerdings ohne Rückendeckung der Fans und Zuschauer in der Neurotthalle.

Die Corona-Verordnung erlaubt leider keine Zuschauer im gesamten November bei Spielen im Profi-Handball. Trotzdem freuen sich die Bären, das Spiel überhaupt durchführen zu dürfen, wurde doch der Amateursport komplett ausgesetzt.

Der Gegner, die HSG Bensheim/Auerbach, verbindet mit den Spielerinnen der Bären doch einige Freundschaften. Im Derby werden diese allerdings zeitweise außer Kraft gesetzt, es geht schließlich um Punkte. Das Trainer-Team der Kurpfalz Bären erwartet eine robuste Mannschaft mit körperlicher Präsenz, denen sie entgegen treten wollen und deren Wucht sie annehmen möchten. „Die Mädels wollen da weitermachen, wo sie in Dortmund in der 2. Halbzeit aufgehört haben.“, so Trainer Adrian Fuladdjusch vor der Partie.

Fehlen werden der ersten Mannschaft weiterhin Elena Fabritz und Lea Marmodee aufgrund von Verletzungen. Trotzdem versuchen die Kurpfalz Bären am Sonntag alles abzurufen, um sich wenigstens per Internet-Fernsehen bei sportdeutschland.tv ihren Fans gut zu präsentieren. Nach der Länderspielpause hoffen die Verantwortlichen am 27. Dezember 2020, beim nächsten Heimspiel der Kurpfalz Bären, wieder Zuschauer gegen Buchholz-Rosengarten empfangen zu dürfen.

Text: TSG Ketsch