Foto: HC Leipzig

Der HC Leipzig empfängt am Sonntag in der ausverkauften Sporthalle Brüderstraße den Aufstiegsaspiranten BSV Sachsen Zwickau. Anwurf ist um 16 Uhr.

„Coronabedingt“ stehen bei diesem Heimspiel leider nur 330 Sitzplätze zur Verfügung, aber Cheftrainer Fabian Kunze hofft trotzdem auf lautstarke Unterstützung durch die Leipziger Fans. Im Radiointerview äußerte sich der Mann, welcher seine familiären Wurzeln im Osterzgebirge in der Gemeinde Weißenborn hat, dann auch äußerst zufrieden mit der Einstellung der Mannschaft in der harten Vorbereitungsphase. Gleichzeitig konnte man in den vergangenen Tagen beobachten, dass das Team um Kapitänin Jaqueline Hummel einen äußerst positiven und innerlich gestärkten Eindruck auf dem Hallenboden hinterließ. Das Kräfteverhältnis sollte daher am kommenden Sonntag als ausgeglichen angesehen werden, zumal vor gut 7 Monaten der BSV Sachsen Zwickau nach langer Erfolgsserie gerade in Leipzig einen Dämpfer einstecken musste.

Somit ist am Sonntag für genügend Spannung gesorgt und auch von offizieller Seite stehen alle Zeichen auf grün. Dabei hatte auch das vergangene Testspiel gegen den THC II noch einmal sehr aufschlussreiche Erkenntnisse über den Ablauf einer solchen sportlichen Veranstaltung gebracht. Schließlich ist der HC Leipzig die erste Leipziger Mannschaft, welche den „coronabedingten“ Sonderspielbetrieb aufnehmen muss. Alle anderen Hallensportarten können aus den Erfahrungen des HC Leipzig lernen und profitieren.

„An dieser Stelle sei ein großer Dank an die Stadt Leipzig und alle ihre zuständigen Behörden gerichtet, welche uns unterstützt und unser Hygienekonzept in gemeinsamer Abstimmung bestätigt haben“, so die Verantwortlichen des HCL.

Text: HC Leipzig